Archiv für März 2011

The role “kreativität” plays in Education.

Do you realize how important “kreativität” is for your life?

You were made to be creative.  (So what happened?)

I’d like to introduce you to some of my favorite Youtube videos, and let them speak for me as to why we do what we do.  You may have seen one or more of them before, but if you really want to understand what lies at the core of Action House Heidelberg, it’s important to realize how archaic our school system is, and how desperately we need to update it, replace it, or augment it with alternatives, or else be prepared to face the consequences for our inaction.  It’s time for Education 2.0.

By the way, if you have any difficulty understanding the British English in the videos below, I recommend watching them here, with English subtitles on (the video avatars are in the upper right corner), or you could read the transcript (for the first video only).

While I’m thinking of it, these videos are obviously quite long; why don’t you go ahead and bookmark this page, or better yet, subscribe to our RSS feed. (And while you’re at it, follow us on Twitter, and become a fan on Facebook.)

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Kulturelle Vielfalt herbeidiskutieren – Teil 2

Heidelberg hat nicht viele Ecken, wo was Innovatives passiert. Dazu trägt vor allem das Stadtbild bei, also die Art und Weise, wie die Stadt auf- und umgebaut wurde und die Dinge und Personen, die dort erlaubt sind. Im Folgenden nun 3 Vorschläge, was umgehend zu ändern wäre, um sich in Heidelberg sofort wohlzufühlen:

1. Immer heißt es, solche Plätze wie der Friedrich-Ebert-Platz oder der Wilhelmsplatz sind so seltsam leer und unbenutzt. Vorschlag: Pflastersteine raus, Sand, Klettergerüste und Wurstverkäufer hin! Geparkt werden darf überall und immer da, wo gerade kein Spielplatz und kein Markt stattfindet. Und wenn es regnet, gibt es Pfützen. Allein dafür lohnt sich die Sache schon.

2. Komisch: Bei einem deutschlandweiten Brezel-Test des ZEIT-Magazins wurde Heidelberg die allerbeste Brezel bescheinigt. Absolut unverständlich ist da, dass in den letzten Jahren die Brezelbuden in der Innenstadt verboten wurden. Außer seiner Brezeln rühmt sich Heidelberg rühmt der längsten Fußgängerzone Europas von 1,6 km. Das ist ätzend, wenn es auf genau 1,6 km keinen einzigen Wurst- oder Brezelverkäufer auf der Straße gibt. Einkaufstouren enden somit unweigerlich mit der großen Frage “Mist, wo gibt es hier endlich was zu essen?” . Mal ehrlich – wer will denn in den völlig überteuerten Fastfood-Restaurants “Nordsee” oder “Subways”essen? Auch “Starbucks” macht nicht satt, so groß die Kaffees da auch sein mögen. Auch die zahlreichen Bäcker sind eher billig als lecker. Wir vermissen: leckere Brat- und Currywürste, Bratkartoffeln, Brezelbuden und Vegetarisches, und zwar alle 100 Meter.

3. Nicht nur der Verkauf von Essbarem wird in Heidelberg reglementiert, auch Spielzeit und -ort von Musikern, Schauspielern und anderen Künstlern, die auf der Straße ihr Publikum suchen. Wir fordern: Keine festen Uhrzeiten und Plätze mehr für Kunst, egal wie trashig die sein mag! Schließlich gibt es doch auch keine Reglementierung dafür, wie viele Billigläden aufeinander folgen dürfen, und auch die blasse, angeblich verkaufsfördernde Popmusik in diesen Läden wird ja schließlich nicht beanstandet, oder?

Fortsetzung folgt (vielleicht)

Kreativ Basar Halle 02 – unser Stand!





So, dies war ein feines Event: der Kreativ Basar in der Halle 02.
Das Wetter spielte mit, im Zollhofgarten scheinten freundlich goldene Sonnenstrahlen, so manch einer tauchte sogar (unfreiwillig) in den Pool ab!
Die Halle war zwar frei von jeglichem Tageslicht, aber eine warme, stimmige Atmosphäre gab es anyways.

An die 30 Stände präsentierten handgearbeitete Klamotten, wie z.B. die der Mannheimer Designerin Erika Hendrix mit ihrem Label asuyeta oder auch tillydeluxe, Label einiger kreativer Damen aus Heidelberg. Auch unsere lokalen Lieblings-T-Shirt-Macher KLONklamotten vom ehemaligen Labor Heidelberg waren vertreten.
Daneben sah man mindestens 10 Dawanda Shops, deren Produkte nur so vor Kreativität sprühten, und einen haufen Flohmärktler.

Die Musik war chillig, die Getränke gut und das Beste waren die netten, entspannten Kunden, die meisten darunter allerdings auf der Suche nach einem Schnäppchen.

Das Poster der Halle 02 war wohl etwas irreführend, denn angekündigt wurde ein Kreativ – Flohmarkt.
mit Flohmarkt assoziiert man aber weniger hochwertige Ware, die natürlich ihren Preis hat, und so kam es, dass wir von ein, zwei Kunden angemault wurden, unsere Preise seien zu teuer.

Dafür gab es aber enorm viele Shopper, die – von unserem Projekt angetan – gerne Support zeigten, indem sie die Preise aufrundeten. Danke noch mal an alle edlen Spender!

Bald macht Action House Heidelberg wieder einen Stand und wir freuen uns auf jeden, der reinschaut.
Wir sagen euch hier bescheid, wann das sein wird.

So, the Beat Basar in the Halle 02 was a great event.

The weather was cooperative, golden sunbeans were happily shining onto the Zollhofgarten, and some even jumped (albeit involuntarily) into the pool!

The Halle was free of natural light of any kind, but there was nonetheless a warm harmonious atmosphere.

Homemade clothes and accessories were sold from 30 stands and booths, including one from the Mannheim Designer, Erika Hendrix with her label asuyeta, and tillydeluxe, the label from another creative woman from Heidelberg.  Even our favorite t-shirt producer was there, KLONklamotten from the former Labor-Heidelberg.
Furthermore, there were at least 10 DaWanda shops, their products oozing with creativity, and a ton of flea market sellers as well.

The music was downtempo, the drinks were tasty, but the best part was the nice and relaxed mood of the customers, casually bargain-hunting their way through the event.

The poster for the event was somewhat misleading, because they advertised a creative swap meet, which conjures images of cheap trinkets to mind, and a few customers seemed a bit surprised by the prices of our merchandise, despite the quality of the handiwork.

However, there was an enormous amount of shoppers who took a liking to our project and wanted to show their support, so they rounded up the price we asked and left us quite a tip!  Thanks again to all our faithful supporters!

Action House Heidelberg will soon again put up another stand, and we’ll be thrilled about every person who stops by.  We’ll let you know here on http://www.blog.actionhouse.org exactly when and where that will be.

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At the Heidelberger Herbst, “kreativität” will dominate

Graffiti-Künstler auf dem Kauf- und Sauf-Spektakel Heidelberger Herbst? Ja, das gibt es. Auf dem blitzblanken Friedrich-Ebert-Platz (der bisher noch aller Street Art entbehrt) versteigert am 25. September die Künstler-Gruppe “Subkultureller Fortschritt” Graffiti-Gemälde für einen guten Zweck. Der Erlös geht an eine Kinderstagesstätte in Kenia (Nyota e.V.). Aber nicht nur das. Es gibt die allerneuesten lokalen Bands zu hören, die allerinnovativsten Grafiker zu bestaunen, es gibt was für Kinder und was zum ganz heiklen Thema “Stadtentwicklung” (Space Bonding). Keine Frage, Frank Zumbruch (Super-Kreativmoderator) und Generation hd (zwei Sitze im Gemeinderat) sind natürlich auch da.

Wheatpasting a stenciled version of Michelangl...
Image via Wikipedia

Wir freuen uns auf dieses einmalige Zusammentreffen und schicken Abgesandte ins Publikum!  Kreativität schafft was!

What?! A graffiti artist at the shopping and drinking debacle we know as the Heidelberger Herbst?  That’s right.  On the pristine Friedrich Ebert Anlage (which up to now has gone without a shred of street art) will auction off artwork from the group of artists known as “Subkultureller Fortschritt” (Subcultural Advancement) for a good cause.  The proceeds go to a daycare in Kenya.

But thats’s not all!  You will also get the chance to see the latest local bands to hit the scene, to be astonished by the most innovative graphic designers, heck, there’ll even be something for the kids!  Also, don’t miss the discussion about the delicate issue of city development.  It goes without saying that Frank Zumbruch and Generation.HD will also be in attendance.  We’re very excited about this one-time-only event, and so of course we’ll make sure that more than a few of us are in the audience.  You won’t wanna miss this one!

Creativity gets things done!

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Subkultureller Herbst – Ein Video vom MeierMagazin

Gut, dass Meier da war… auf dem Heidelberger Herbst. Da gab’s ein Zelt mit weißen aufblasbaren Sesseln und Decken zum Aufwärmen, es war nämlich ein freezing kalter letzter Septembersamstag.

Schade, dass Meier das Geschehen auf dem Friedrich-Ebert-Platz nur so oberflächlich beleuchtet in diesem Video. Wir hätten neben den Kurzinterviews von Patrick und Pascal gerne noch mehr der Sprayer in Action gesehen, Meinungen des Publikums gehört und vielleicht noch eine Meinung der Verantwortlichen der Stadt um die Chancen eines solchen Fortschritts…. anyways. Hier das Video.

Wer mehr über die Veranstaltung am Friedrich-Ebert-Platz hören möchte, huscht rüber zu Cosimas Blogeintrag.

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