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3D Drucker bei Jelly (Update)

Am Freitag den 21.12.2012 werde ich meinen 3D Drucker mit zu Jelly bringen. Wer Interesse am 3D Druck hat, einfach ins Jelly kommen, ich beantworte dann alle Fragen zu meinem Projekt.

Mehr Details zum Jelly gibt es beim Gesichtsbuch und noch mehr Videos gibt es hier.

Update:
Da ich am Freitag den 21.12.2012 krankheitsbedingt den Drucker doch nicht zeigen konnte, hole ich dies heute (04.01.2013) zwischen 12 und 16 Uhr im Jelly nach.

Update 2, Besuch extra wegen 3D Drucker.

Update 3

The role “kreativität” plays in Education.

Do you realize how important “kreativität” is for your life?

You were made to be creative.  (So what happened?)

I’d like to introduce you to some of my favorite Youtube videos, and let them speak for me as to why we do what we do.  You may have seen one or more of them before, but if you really want to understand what lies at the core of Action House Heidelberg, it’s important to realize how archaic our school system is, and how desperately we need to update it, replace it, or augment it with alternatives, or else be prepared to face the consequences for our inaction.  It’s time for Education 2.0.

By the way, if you have any difficulty understanding the British English in the videos below, I recommend watching them here, with English subtitles on (the video avatars are in the upper right corner), or you could read the transcript (for the first video only).

While I’m thinking of it, these videos are obviously quite long; why don’t you go ahead and bookmark this page, or better yet, subscribe to our RSS feed. (And while you’re at it, follow us on Twitter, and become a fan on Facebook.)

We appreciate your comments.

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We Started a BLOG!

And here it is. Please help us spread the word!

A little bit about us:

Action House Heidelberg is collaborative working space for creatively and artistically-minded people (and those who would like to be).  We want to support young artists and entrepreneurs as they shape the face of the community. In addition to offering creative space, we offer training courses, workshops, seminars and so on in various creative areas, including fashion design, video production, language training, music, and graphic design, among others.  So if you want to expand your kreativität, we’re just what you’re looking for.

There are multiple ways you can tell the world about us:
1. Interact with us.  Like, Tweet, or share our forward entries to all of your friends (and we also welcome your comments)!

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5. Subscribe to our YouTube Channel!

If you’re REALLY on fire to help us out, and especially if you live near Heidelberg, Germany, let us know and we’ll be glad to arrange something!

Stay awesome, and Keep a lookout for more to come!

And just for good measure, here’s one final EXCLAMATION POINT!

Oh, and here are some additional articles floating around the internet for you to check out…

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Prof. Gesa Ziemer über Kultur und Kreativität

Video Series:Kreativität und Innovation in Heidelberg (3 of 6)
See also:
10. Heidelberger Stadtgespräch über Innovation + Kreativität (1 of 6)
Wolf Lotter über Kultur, Kreativität und … (2 of 6)

Prof. Gesa Ziemer über Kultur und Kreativität

About this video, from the YouTube description:

Skype-Interview mit Prof. Dr. Gesa Ziemer
Professorin für Kulturtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste

Die folgende Aufnahme entstand im Rahmen des Heidelberger Stadtgesprächs Kultur + Kreativität mit Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft über die „kreative Klasse, über Konsequenzen und Potenziale für eine moderne Stadt. Liveam 9. Mai 2008 in Heidelberg, Halle_02.

Prof. Dr. Gesa Ziemer Gesa Ziemer (Prof. Dr.).
Studium Philosophie, Ethnologie und Neue Geschichte an den Universitäten Hamburg und Zürich. 2006 Promotion Universität Potsdam zum Thema plurimediale Ästhetik. Parallel zur Universität freie Kuratorin von Projekten an der Schnittstelle Theorie und Theater an internationalen Theater Festivals (u.a. Zürcher Theater Spektakel, Theaterformen Hannover/Braunschweig, Steirischer Herbst Graz).

An der Zürcher Hochschule der Künste: Professorin im Bereich Kulturtheorie/Ästhetik. Interdisziplinäre Forschungsprojekte zwischen Kunst, Kulturtheorie und Kreativwirtschaft. Seit 2006 Leitung des Projektes Komplizenschaft – Arbeit in Zukunft.

Seit 2008 Gastprofessur HafenCity University Hamburg im Bereich Stadtentwicklung. Konzeptgruppe Studiengang Kultur der Metropolen.

Veröffentlichungen in diversen Medien (Auswahl):

* Publikation, Verletzbare Orte. Entwurf einer praktischen Ästhetik.Berlin/Zürich 2008. * Filme, Komplizenschaften (mit Barbara Weber) 2007, Augen blickeN (mit Gitta Gsell) 2005. * Performative Hausbespielungen, u.a. Schauspielhaus Zürich Drei Kurze Nächte der Komplizen und Re-location zum Thema Gesundheit (mit Matthias von Hartz). Drei Spielfeldforschungen zu den Themen Kontrolle, Beziehungen und Utopien (mit Florian Malzacher).

Bilder: Creative Commons auf flickr, Suchbegriff “Zürich”. Danke an rebeccaundpedro, schoschie, cumen, Qtea, Tine & Hagen Graf und den anderen: Chapeau!

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Wolf Lotter über Kultur, Kreativität und …

Video Series:
Kreativität und Innovation in Heidelberg (2 of 6)

See also 10. Heidelberger Stadtgespräch über Innovation + Kreativität (1 of 6)

Wolf Lotter über Kultur, Kreativität und …

About this video, from the YouTube description:
Skype-Interview mit Wolf Lotter, Mitbegründer und Redakteur des Wirtschaftsmagazins “brand eins” Die Aufnahme entstand im Rahmen des Heidelberger Stadtgesprächs Kultur + Kreativität mit Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft über die „kreative Klasse, über Konsequenzen und Potenziale für eine moderne Stadt, 9. Mai 2008 in Heidelberg.

Wolf Lotter
4. August 1962 in Mürzzuschlag/Österreich lebt und arbeitet im niederbayerischen Städchen Velden/Vils und in Hamburg

Nach einer kaufmännischen Lehre (Buchhändler) in Wien studiert Lotter auf dem zweiten Bildungsweg Kulturelles Management an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (1983 bis 1986), danach Geschichte und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien (1986 bis 1990).

Bereits seit 1979 veröffentlicht er regelmäßig, zunächst Prosa in Literaturzeitschriften (u.a. in Wespennest) mit dem Schwerpunkt Literatur der Arbeitswelt. Er erhält 1980, 1981 und 1982 Arbeitsstipendien des österreichischen Unterrichtsministeriums für Literatur.

Seit 1984 – während des Studiums – entstehen zunehmend Beiträge, die die neuen Arbeitsbedingungen und Technologien, vor allem den Personal Computer und die sich abzeichnenden, darauf bauenden Kommunikationstechnologien zum Inhalt haben. Von 1986 bis 1989 schreibt er regelmäßig für die Wiener Stadtzeitschrift “Der Falter” Kolumnen zum Thema. Seit 1988 ist er regelmäßiger Mitarbeiter des Wirtschaftsmagazins “Trend-Profil-Extra”, 1989 wird er Mitglied der Redaktion des Wirtschaftsmagazins “Cash-Flow” in Wien.

1992 gehört Lotter der Gründungsredaktion der Illustrierten “News” in Wien an, wechselt aber bereits ein Jahr später zum reputierten Nachrichtenmagazin “Profil”, wo er, in wechselnder Funktion, bis 1998 als Reporter, Redakteur, Berater und Autor tätig ist. Bei Profil entstehen Stories, die internationale Beachtung finden: So etwa das erste Interview mit dem Scientology-Führer David Miscavidge und Berichte über die Verschiebung von KGB- und SED-Vermögen zu Wendezeiten, die Briefbombenattentate, die Österreich zur Mitte der 90er Jahre in Schrecken versetzen. Unter anderem berichten darüber CBS-Sixty-Minutes und zahlreiche andere europäische Fernsehanstalten.

1998 wird er Mitglied der Redaktion des Hamburger Wirtschaftsmagazin “Econy”, dem Vorgängerprojekt von “brand eins”. Im Herbst 1999 gehört er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins brand eins. Er schreibt dort die monatlichen Leitartikel zu den Schwerpunkten. Diese ausführlichen, bis zu zehn Seiten langen “Grundsatz-Artikel” zeichnen wirtschaftliche Prozesse in einem gesellschaftlichen und politischen Gesamtzusammenhang. Das begründet seinen Ruf als einer der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft.

Sowohl stilistisch als auch inhaltlich folgen die Beiträge Lotters nicht dem Mainstream der Wirtschaftspresse. So spricht er sich in Brand eins etwa für ein bedingungsloses Grundeinkommen aus. Er steht auch für die radikale Neuordnung des gegenwärtigen Sozialstaates.

Im Hörspiel “Stripped – ein Leben in Kontoauszügen” von Stefan Weigl spielt der Autor sich selbst und präsentiert dabei seine Theorie von einer in wirtschaftlichen Fragen unmündigen Gesellschaft, die sich verbissen gegen Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit wehrt. “Stripped” erhielt 2005 die höchste deutschsprachige Auszeichnung für Hörspiele.

Bilder: Verschiedene Titelbildern von brandeins, gestaltet von Mike Meiré, von Meiré & Meiré, mit freundlicher Genehmigung von brandeins: danke!

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